Altwiener Germgugelhupf


Der Gugelhupf ist ein Klassiker in der österreichischen Küche und in Woche 6 von #quarantanamo kann man sich an den nächsten Klassiker wagen. #week6 - langsam weiß man, wie Homeoffice wirklich geht - hat schon viel in Videokonferenzen gesehen und gehört - und braucht fast noch mehr Ausgleich zur Arbeit, als sonst. Natürlich ist es weiterhin backen bei mir und ja ich bin noch immer beim Thema Germ :-P


Warum ich die Bilder so liebe? Ganz viel Kindheitserinnerungen kommen hoch- zum einen Hupftigugl, so habe ich früher gern zum Gugelhupf gesagt und meine Eltern und ich waren immer Team Rosinen somit war klar, dass die auch im Rezept vorkommen müssen. Noch schöner sieht es natürlich mit passenden österreichischen Details aus, und hier gehört definitiv auch #GmundnerKeramik dazu - meine Mama ist ein wahrer Fan - nicht nur Geschirr sondern auch ein Tischtuch.





Zutaten für einen Gugelhupf

  • 300 g glattes Mehl

  • 100 g Kristallzucker

  • 130 g Butter

  • 3 Eidotter

  • 2 Eiklar

  • 1/2 Germwürfel (20 – 25 g)

  • 100 g in Rum eingeweichte Rosinen

  • Ca. 200 ml Milch

  • 1 Pkg. Vanillezucker

  • Prise Salz

  • Gehobelte Mandelspäne


Vorbereitung


Das Backrohr auf 180 °C (Unter,-Oberhitze) vorheizen und die Gugelhupfform mit Butter einfetten und mit Mandelblättchen ausstreuen. Rosinen in Rum einweichen und ziehen lassen.

Zubereitung

Die Milch leicht erwärmen. Germ hineinbröseln, mit etwas Zucker verrühren.

Butter schaumig rühren. Dotter, die Hälfte des Zuckers, Vanillezucker zugeben und schaumig schlagen. Mit Mehl und der Germmasse zu einem glatten Teig verkneten. Eiklar mit einer Prise Salz und dem restlichen Zucker steif schlagen. Mit den abgetropften Rosinen in den Teig einarbeiten. Teig in die Form füllen, abdecken und an einem warmen Ort 30 – 45 Minuten gehen lassen.

Im vorgeheizten Backrohr bei 180 °C (Unter,-Oberhitze) 35 – 34 Minuten backen. In der Form auskühlen lassen und nach dem "Stürzen" mit Staubzucker bestreuen.


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